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Grippe oder Schnupfen?

Grippewelle 2018

Die Grippewelle ist in vollem Gange: Erkältungskrankheiten, grippale Infekte und „echte“ Grippeinfektionen haben uns fest im Griff. Doch woran erkennen Sie eigentlich eine Grippe und was können Sie tun, um sich vor einer Infektion zu schützen?

Die echte Grippe wird durch Viren verursacht. Bei starken Kopf- und Gliederschmerzen, hohem Fieber, Mattigkeit und starkem Krankheitsgefühl sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Wesentlich häufiger kommt der sogenannte „grippale“ Infekt vor. Die Symptome sind ähnlich: Kopf- und Gliederschmerzen, Mattigkeit und Erkältungsanzeichen wie Husten, Schnupfen und Halsschmerzen. Am wirkungsvollsten werden die Symptome einzeln behandelt.

Daran erkennen Sie eine Grippe

Schlagartig einsetzendes hohes Fieber, Schüttelfrost, Hals- und Rachenbeschwerden sowie starke Kopf- und Gliederschmerzen sind charakteristische Symptome einer Influenza-Grippe. Da die Symptome meist sehr heftig sind, lässt sich die behandlungsbedürftige Influenza recht gut von dem eher harmlosen grippalen Infekt unterscheiden.

Übertragen wird das Virus durch Tröpfchen-Infektion. Einmal niesen reicht also schon, um das Virus gründlich in der Umgebung „zu verteilen“. Sind die Viren erst einmal über die Schleimhäute in die Atemwege gelangt, breiten sie sich rasch im ganzen Körper aus.

So bleiben Sie gesund

  • Meiden Sie Menschenansammlungen.
  • Halten Sie Ihren Kopf warm.
  • Waschen Sie sich regelmäßig die Hände, mindestens fünf Mal täglich.
  • Tanken Sie frische Luft und stärken Sie so Ihre Abwehrkräfte.
  • Schaffen Sie ein gutes Raumklima, z.B. mit Luftbefeuchtern und regelmäßigem Lüften.
  • Trinken Sie ausreichend.
  • Essen Sie ausgewogen und vitaminreich.
  • Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie Fieber haben!

Grippeimpfung

Die Grippeschutzimpfung bietet den wirksamsten Schutz vor einer Ansteckung mit Grippe-Viren. Die Schutzwirkung hält etwa ein halbes Jahr an, jeden Herbst muss erneut geimpft werden. Gegen die Vogelgrippe – deren Erreger noch nicht endgültig erforscht sind – schützt die Impfung allerdings nicht.
Wer gegen Influenza geeimpft wurde, soll Studien zufolge auch gegen banale grippale Infekte besser gerüstet sein: Man ist seltener erkältet und schneller wieder gesund.

Wer sollte sich impfen lassen?

Die STIKO (ständige Impfkommission) empfiehlt eine Grippeschutzimpfung:  

  • Personen über 60 Jahren
  • Herz- und Atemwegskranken
  • Diabetikern
  • Menschen mit Immunschwäche
  • Personengruppen, die beruflich mit vielen Menschen in Kontakt kommen (z.B. medizinisches Personal)

Auch Kinder und Jugendliche, deren Gesundheit infolge einer chronischen Erkrankung besonders gefährdet ist, sollten gegen Grippe geimpft werden.

Wann beginnt der Schutz?

Die Schutzwirkung beginnt etwa sieben bis 14 Tage nach der Impfung. Der Schutz hält dann während der gesamten Grippesaison an. Vor der klassischen Erkältung schützt die Grippeimpfung nicht.

Stärken Sie Ihr Immunsystem!

  • Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen.
  • Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf und Ruhe.
  • Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft.
  • Trainieren Sie Ihren Körper durch Wechselbäder oder -duschen und regen Sie dadurch die Durchblutung an.
  • Lassen Sie sich gegen Grippe und/oder Pneumokokken impfen.
  • Ergänzen Sie die Vitalstoffe, die Ihrer Ernährung zur Unterstützung des Immunsystems fehlen z. B. durch unsere spezielle Winter-Vitaminmischung – mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen!

Wir beraten Sie gern und klären mit Ihnen, welche Behandlung für Sie geeignet ist.

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