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Männergesundheit

Schwerpunkt im November

Ob Potenzprobleme, häufiger Harndrang, Depressionen oder Prostatakrebs – viele Männerkrankheiten sind mit einem Tabu belegt. Besonders wenn es um urologische und psychische Erkrankungen geht, haben Männer oft eine große wie falsche Scham, die sie davon abhält, rechtzeitig Rat und Hilfe zu suchen.

Mit etwa 78 Jahren ist die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern in Deutschland noch knapp 6,5 Jahre geringer als die von Frauen.

Eine gutartige Vergrößerung der Prostata

Fast jeder zweite Mann in Deutschland über 50 Jahren leidet an einer gutartigen Vergrößerung der Prostata. Diese führt häufig zu Problemen beim Wasserlassen, die als Miktionsstörungen bezeichnet werden.

Hierzu gehören u.a.: unkontrollierbarer, häufiger Harndrang, verzögerter Start beim Wasserlassen, ein abgeschwächter Strahl, Bildung von Restharn in der Blase.

Unbehandelt können diese Symptome nicht nur zu Nierenschäden führen, sondern auch den Alltag erschweren. Hinter den Beschwerden stecken vielfältige Ursachen, die sich nur durch eine genaue ärztliche Untersuchung ermitteln lassen. Können andere Ursachen ausgeschlossen werden, empfehlen wir  bewährte pflanzliche Arzneimittel (z.B. Naturafit® Prosta)

Erektile Dysfunktion

Dass die Erektion ausbleibt oder nicht wie gewünscht ausfällt, passiert wohl jedem Mann einmal. Bleibt das Problem aber über ein halbes Jahr bestehen und verhindert ein zufriedenstellendes Sexualleben, handelt es sich laut Definition um eine erektile Dysfunktion. Dann sollte unbedingt ein Arzt ins Vertrauen gezogen werden. Zum einen können anhaltende Erektionsstörungen sowohl Folge als auch Vorbote gefährlicher Erkrankungen sein – insbesondere an Herz und Blutgefäßen. Zum anderen lässt sich eine Erektile Dysfunktion heute so gut behandeln, dass kein Mann sich damit abfinden muss. 

Prostatakrebs

Deutschlandweit erkrankt jeder sechste Mann im Laufe seines Lebens an Prostatakrebs – das häufigste Krebsleiden bei Männern überhaupt. Gründe für die große Anzahl Betroffener sind moderne Früherkennungsmaßnahmen wie der PSA-Test und die steigende Lebenserwartung, denn die Erkrankungswahrscheinlichkeit nimmt mit dem Alter zu. Die Behandlungsmöglichkeiten haben sich in den letzten Jahren stark verbessert, wichtig ist, dass eine möglichst frühe Diagnosestellung erfolgt. Die angebotenen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen für Männer ab 45 Jahren sollten deshalb unbedingt genutzt werden.

Testosteron – Segen und Fluch

Das Hormon Testosteron wird auch als „Königshormon” des Mannes bezeichnet. Es ist für die Ausbildung der männlichen Geschlechtsmerkmale verantwortlich wie z.B. Bartwuchs, tiefe Stimme und Muskelwachstum.

Die Einnahme von Testosteronpräparaten ist eine wichtige Therapieoption für Menschen mit Testosteronmangel. Doch Testosteron wird immer häufiger missbräuchlich als Anabolikum eingesetzt. Eine unkontrollierte Anwendung dieser hochwirksamen Substanz ist gefährlich! Zahlreiche schwerwiegende Nebenwirkungen und Langzeitschäden sind dabei zu erwarten. Vorsicht beim Einsatz von Testosteron zum Muskelaufbau.

Bewusst leben!

Bluthochdruck und Herzinfarkt  gehören beim starken Geschlecht zu den häufigsten Erkrankungen. Zu den Ursachen gehören eine falsche Ernährung und dadurch verursachtes Übergewicht, das Rauchen und mangelnde Bewegung.  Viele Risikofaktoren lassen sich ganz einfach vermeiden, wenn Mann versucht, etwas gesünder zu leben.

Wir beraten Sie gerne, wenn sie lästige Pfunde dauerhaft loswerden oder der Zigarette endgültig abschwören wollen. Auch bei allen anderen Fragen zur Männergesundheit sprechen Sie uns gerne an!


Quelle: Stiftung Männergesundheit

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